Laufbacher-Eck-Weg (Allgäuer Alpen, Oberstdorf)

Laufenbacher-Eck-Weg – Speedhiking-Tour über einen der schönsten Höhenwege Eine schier unerschöpfliche und malerische Tourenregion bilden die Allgäuer Alpen zusammen mit dem Kleinwalsertal und den Tannheimer Bergen. Allesamt Landschaften der Gegensätze. Grüne Almen, schroffe Felsen und doch voll Harmonie. Schon auf der Autobahn wird mancher Bergler sehnsüchtig wenn sich am Allgäuer Tor das famose Zackenpanorama des Allgäuer Hauptkammes auftut, deren Spitzen über 2.600m in den Himmel ragen. Nähergerückt, aus dem diekten Allgäuer Alpenvorland gliedert sich die Landschaft in ein engmaschiges Gefüge aus Bergen, Tälern und Tobeln auf. Prägnant für das Allgäu sind Gesteinswechsel und die direkte Nachbarschaft von samtartigen Steilgrasflanken und spitzen Gipfelzacken.Diesen vorgelagert liegen die welligen Almwiesen und Waldeshöhen des Allgäuer Unterlandes. Obwohl touristisch stark erschlossen, ist mir der Menschenschlag des Allgäuers sehr lieb. Man gibt sich weniger aufgeschlossen und offen. Hoffiert weniger um die Gunst des Fremden als in den oberbayerischen und tiroler Gegenden. Lieber ein Wort zu wenig, als eines zu viel. Und dennoch, die Allgäuer Tüftler und Fleißigen wissen um die Bedeutung des Fremdenverkehres und haben den touristischen Ausbau stets vorangetrieben.

Kaum ein Gipfel, kaum eine Hochalm die nicht erschlossen wäre und ohne Jause oder Einkehr aufwartet. Eine derartige Dichte an bewirtschafteten Hütten finden wir in Deutschland kaum kein zweites Mal. Ein Umstand der lange Unternehmungen über die vielen alten Handelsrouten, Alpenpfade, und Steige sehr attraktiv umsetzen lässt.

Meine Tour wird über den, wie man sagt, schönsten Wanderweg der Allgäuer Alpen führen. Nun sollte man mit derartigen Superlativen ein wenig vorsichtig hantieren, doch am Ende der Tour fällt auch bei mir das Fazit “ Eine meiner schönsten je unternommenen Bergtouren“.

By fair means oder abgekürzt per Seilbahn
Ausgangspunkt ist der bekannte Wintersportort Oberstdorf am Fuße des Nebelhorns auf 813m über Meereshöhe. Nachdem der Wagen auf den für Wanderparkplätzen unverschämt teuren Gebühren abgestellt wurde, startet die Tour zunächst Richtung Ski-Sprungschanze. Oder alternativ, wenn man die Variante der meisten Laufbacher-Eck-Weg-Aspiranten wählt, zur Nebenlhornbahn. So lässt sich die lange schattenlose Unternehumg um ca. 1.100Hm und 6-7km abkürzen. Natürlich ist die Unternehmung auch als 2-Tagestour mit Übernachtung im Edmund-Probst-Haus denkbar.

Ich möchte die Tour sportlich angehen: „By fair means“ sollte man sich auf ca. 29km Wegstrecke und ca. 1.650Hm Höhendifferenz einstellen.

Trostloser Start über Teerwege
Im Bereich der großen Ski-Sprunganlage gelangt man auf einen ausgeschilderten Fahr- und Wanderweg. Der Beschilderung „Nebelhorn“, „Vordere Seealpe“ oder „Station Höfatsblick“ folgend hält man sich immer auf dem geteerten Haupt-Fahrweg. Dieser windet sich in weiten Serpentinen ausholend steil bergan.  Obwohl der Fahrweg aufgrund des unschönen Belages und seiner Breite kaum Freuden aufkommen lässt, tröstet der lückige Bergwald und die üppigen Blumenwiesen mit vielen Orchideen ein wenig über den trostlosen Start hinweg. Hin und wieder lässt sich sogar die ein oder andere Serpentine auf kurzen ausgetretenen Pfaden abschneiden. Insgesamt bin ich aber froh an der mächtigen Mittelstütze der Nebelhornbahn freies Gelände und schmalere Wanderwege erreicht zu haben.

Gegenüber liegt der Hohe Ifen
Angekommen auf der Hochebene um die Vordere Seealpe erfreut man sich des gewonnen Ausblicke auf die Bergwelt. Zwar wird die Szenerie und das Panorama beschnitten von den steilen Flanken des Schattenberges auf der einen und von dem massiven Bergfuß des Gaisalhorns, Rubihorns  und Nebelhorns auf der anderen Seite. Doch immerhin gibt sich der gegenüberliegende Hohe Ifen schon rechts eindrucksvoll.

Steil geht’s zum Höfatsblick und schmal in grün schimmernde Grasflanken
Zunehmend steil schwingt der schmäler werdende Flickenteppich aus Kies und aufgebrochenen Teer nun dem Hochtal des Faltenbaches folgend auf. Am finalen Aufschwung hinauf zum Edmund-Probst-Haus der „Station Höfatsblick“  (1.930m)eine akustisch den Anstieg permanent surrend begleitenden Nebelhornbahn nimmt die Steilheit deutlich zu. Der Anstieg mag zwar auch für Mountainbiker gut geeignet sein, doch nur die wenigsten werden hier in den Pedalen bleiben.
Über 1.000 im Schlussanstieg auch kräftezehrende Höhenmeter später ist das Edmund-Probst-Haus (1.930m) erreicht, der Punkt an dem sich nun auch viele frische Bergbahnfahrer auf den Weg machen. Denn auf Höhe des unweit entfernt gelegenen Zeigers (1.995m) beginnt der Laufenbacher-Eck-Weg. Kein Bäumchen bricht die weiten monoton grün-schimmernden Grasflanken die so reichhaltig mit Blütenpflanzen übersät sind, dass sie fast die Wirkung eines Blumenstraußes entfalten.

Reizüberflutung und Postkartenkitsch
Der zu Beginn noch etwas breitere Weg hat sich in zwischenzeitlich zu einem schmalen Bergpfad eingeschnürt. Mein Blick hängt fest an den grünen Hängen und dem Gipfelschauspiel der gegenüberliegenden Berggruppen. In der Biegung um den Großen Seekopf (2.085m) wird die Reizaufnahme schon fast übersättigt. Eine grandiose Schau über die Hochebene des rund 300m tiefer liegenden Seealpsees mit Hinterer Seealpe und Fischerhaus vor der Kulisse des Fellhorns (2.039m) erreicht schon fast Postkartenkitsch.

Die Höfats!!!
Technisch vollkommen unschwierig schlängelt sich der Laufbacher-Eck-Weg um die Gipfelfiguren des Bergkamms herum. Immer durch üppige Blumenwiesen ehe sie in der Biegung um den Schochen (2.100m) auf einmal in einer ungeahnten Präsenz dasteht. Die Höfats!!! Ein echter Sehnsuchts- und Traumberg. Rückzugsort des Alpenklassikers Edelweiss. Steilgrasklassiker. Einer der schönsten Nordalpenberge überhaupt. Die Krone des Allgäus. Sie und ihr grüner Bergstock werden die Stimmung der folgenden Kilometer bis zum nächsten prägnanten Aussichtspunkt bestimmen. Mein Blick und der Sucher der Kamera immer wieder auf ihr festkleben.

Die Schneck!!!
Nach der sogenannten Schlüsselstelle der Tour, einem kurzen seilversicherten aber genaugenommen vollkommen unschwierigen aber sicherlich ebenso oft wie die Höfats abgelichteten Motiv der Tour, erblickt man erstmals den eindrucksvollen Gipfelkamm der Schneck (2.259m). Ihr vorgelagert lässt sich bereits das Zickzackmuster des Steiges empor zum Laufbacher Eck (2.178m) erkennen. Ein Stück weiter, hinter der Schneck, liegt das vom Himmelhorn (2.111m) verdeckte Himmeleck (2.007m). Dem Wendepunkt der Tour, den ab dort wird der Abstieg beginnen. Allerdings ist die Entfernung dort hin noch weit und mühsam, denn der gesamte Bergstock der Schneck muss zuerst noch auf der entgegengesetzten Seite umgangen werden.

Zeitmaschine auf dem Laufbacher Eck
Temperaturen und Stand der Trinkblase haben einen recht unmenschlichen Stand erreicht. In der schattenlosen Sommerhitze weht nicht das geringste Lüftchen. Umstände die ihren Tribut fordern: Im Anstieg auf das Laufenbacher Eck wird einem Mann mit Kreislaufbeschwerden von seinem Kameraden gut zugesprochen.
Oben auf dem grünen Grassattel des Laufbacher  Eckes weht endlich ein frisches Lüftchen. Als feine Linie zeichnet sich schon der Abstieg in den Gegenanstieg herum den Bergstock der Schneck ab. Kein überaus motivierende Aussicht. Die Nordabfälle des Bergkammes zeigen sich unwirtlich. Während im Südhang Wiesen blühen, liegen nordseitig noch vereinzelte Schneefelder in den Geröllhalden. Eine Stimmung die durch den spitzen und abweisen Hochvogel, einer Bastion aus schroffem Fels, nur zu gut komplettiert wird. Selbst  die Vegetation scheint hier einige Wochen später weit entwickelt zu sein, echte Frühlingsblüher wie Alpenveilchen blühen hier noch immer. Der Übertritt des Kamms verkommt fast zu einer kurzen Zeitmaschinenreise.

Endlich Wasser!!!
Durch groben Gesteinsschutt fällt der Weg jetzt einige hundert Höhenmeter tief  in das Nachbartal ab. Rotkopf (2.194m) und Schneck (2.259m) zeigen von dieser Seite eine völlig neue Gestalt. Nicht lang und dumpf kriecht die Schneck aus dieser Perspektive durchs Allgäu, nein, spitz und steil ragt sie von hier aus in den Himmel. Auf ca. 1.850m wird der Wendepunkt des Abstieges im Bereich Zmerchwand erreicht. Hinauf zum letzten Höhepunkt der Tour, dem Himmeleck steigt das Niveau des Wegverlaufes erneut an. Ich bin recht glücklich endlich auf eine erquickende Wasserquelle zu stoßen die meinen Getränkevorrat wieder zu 100% füllt.

Gegensätze und Wendepunkt am Himmeleck
Angekommen auf dem Himmeleck spielt das Allgäu einmal mehr mit all seinen Gegensätzen. Ein sanfter Grasrücken der Schneck kontrastiert mit den Steilflanken der Höfats und den Felswänden des Hinteren Wilder  (2.379m) um die Wette.
Abstiegsgefühle kommen auf, schon fast Wehmut die schöne Bergwelt wieder verlassen  zu müssen. Also steige ich über erosiv tief ausgewaschene Erdpfade und weiter Richtung Mitteleck (1.835m) ab. Über das Wildenfeld-Haus (1.692m) fällt der Weg durch eine gänzlich neues Landschaftsbild ab. Fast mediterran muten die warmen Felsflächen samt ihrer lila leuchtenden Stauden und kräftigen Farnbewuchses an. Nach dem Wildenfeld-Haus fällt der Steig noch einmal zunehmend steil über grobschotttrigen Belag auf den grünen Talgrund der Käseralpe, einem beliebten Zielpunkt für Mountainbiker am Fuß der Höfats, ab.

Bittere Pille: ein langer Rückweg
Anschließend schon eher monoton  und mühsam auf offenem Fahrweg, aber landschaftlich durchaus eindrucksvoll steige ich nun vorbei am Stuibenfall ins Oytal ab, dem es für Zweibeiner nun bitter lange zu folgen gilt. Bis in die Gruben eine gefühlte Ewigkeit später folgt der Rückweg entlang des Trettbaches zurück nach Oberstdorf in eine Verlängerung. Es gilt schließlich den gesamten Bergfuß des Schattenberges zurück zum Parkplatz zu umgehen. Eine bittere Pille die es zu schlucken gilt, will man den Laufbacher-Eck-Weg einmal komplett durchqueren. Dennoch die positiven Eindrücke überwiegen einen unschönen Teer-Anstieg und den langen Talhatsch zurück nach Oberstdorf bei weitem.

19 Kommentare zu „Laufbacher-Eck-Weg (Allgäuer Alpen, Oberstdorf)

  1. Tolle Bilder! Das riecht nach baldigem Urlaub! Wir waren ja in den letzten Jahren öfters im Allgäu und haben in Bolsterlang gewohnt. Dieses Jahr wirds wohl das Tannheimer Tal werden.

    1. Siehst, jetzt weißt Du als Leser meines Blogs auch gliech wo’s schön ist 🙂
      Mit dem Tannheimer Tal macht man nichts falsch, die Gegend mag ich.

      Grüße

      1. Na dann 🙂
        Wahrscheinlich bleiben wir nur ein paar Tage und bewegen uns dann Richtung Zugspitze um noch einen Schlenker Richtung Ötztaler Alpen zu machen.

  2. GIGANTISCH!!!!!!! Das Wetter, die Sicht, die Blumen, der Geruch von Berg, alles zusammen erwischt man nicht so oft.
    Ich finde ja, wenn man das Glück hat, das sehen und erleben zu dürfen, dann kann einem dafür ruhig auch mal was weh tun, oder?! Wie viele Menschen werden nie in die Lage kommen, das zu sehen, das denke ich mir dann immer? Wir sollten dankbar sein dafür, so etwas Großartiges! Ich kann es manchmal gar nicht glauben, so schön sind die Berge.
    Haben Dir auch die Sohlen gebrannt am Schluss? Und der Hintern:-)
    Uschi

    1. Ja logisch. Am nächsten Tag hat natürlich alles wehgetan. Aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall. Ich muss sagen, wandernd unterwegs zu sein hat mal wieder viel Spaß gemacht.

      🙂

      LG
      Daniel

  3. Mensch, ich war die ganze Woche im Oberallgäu, die Abstimmung stimmt einfach nicht 🙂

    Ich hab mich gegen das Laufbacher Eck und für den Jubiläumsweg entschieden. Hab ihn aber nur bis zum Schrecksee geschafft, weil mir sonst der Weg zu weit gewesen wäre.

    Meine sonstigen Hotspots waren:

    Hoher Ifen (grandios, Blumen, fast alles laufbar, Hochmoor, …)
    Panoramaweg über Sonnenköpfe (schönster Grat, auf dem ich je gelaufen bin)
    Grünten (Aussicht)

    Vielleicht bis bald,
    Stefan

    1. So was aber auch. Das gibts doch nicht, dass wir irgendwie immer im selben Eck rumturnen, aber nie miteinander.

      Auf jeden Fall hast Du die großen Klassiker gemacht. Alleine der Schrecksee – ein Traum. Und der Hohe Ifen ist auch so ein interessant geformter Geselle.

      Bist Du Deine gelaufen oder gewandert? Den Grünten wäre ein ganz guter Laufberg denke ich.

      Ich möchte mich in Zukunft etwas mehr aufs Allgäu konzentrieren.

      LG
      Daniel

      1. Ich bin alles gelaufen. Ich würde aber nicht sagen, dass der Grünten ein besserer Laufberg als die anderen ist. Die zwei Anstiege, die ich gemacht habe (von Burgberg und von Rettenberg) sind beide sehr steil.
        Lauftechnisch sind die Sonnenköpfe ein Traum, aber auch der Ifen ist gut zu laufen. Der lange Abschnitt runter zur Schwarzwasserhütte ist toll und auf dem Gipfelplateau kann man auch gut laufen. Ein Blumenmeer.
        Das nächste mal werd ich die Runde in Richtung Gottesacker erweitern, da hab ich mich wegen der schlechten Sicht an dem Tag nicht reingetraut.

        Meld dich, wenn du nächstes WE was machst.

        LG,
        Stefan

        1. Der Hohe Ifen würd‘ mir schon raushängen. Ich finde der Berg hat was. Vor allem der Gottesacker sieht schon ziemlich interessant aus. Allerdings kann’s passieren das ich nur ne schnelle Bergtour gehe. War über zwei Wochen krank und hab mir auf dem Krottenkopflauf den verdammten Ischias schon wieder versaut, daß ist echt zum verzweifen. Deswegen muss ich noch ein bisschen langsam tun.

          Grüße
          Daniel

  4. Wie immer große Klasse Deine Fotos… man surft einfach mal vorbei und ist sofort in den Bergen! Toll!

    Schöne Grüße
    Lars

  5. Hey Daniel,

    hab länger nicht mehr auf Deine Seite gschaut. Hat sich doch recht viel getan, fleißig wie immer!! Ich komm zur Zeit zu ganz nix und das ist noch übertrieben viel. Mach wenigsten Du so weiter, das reicht dann für uns 2 ggg.

    LG

    Dieter

    1. Hallo Dieter,

      zur Zeit läuft bei mir leider auch nicht viel. Wegen Erkältung und einiger Wewechen in Summe bin ich seit dieser Woche in Laufpause.

      LG
      Daniel

  6. Sowas tut richtig gut, vor allem wenn´s in den Wochen drumrum vor lauter Zeitmangel und/oder gesundheitlichen Problemchen nicht so wirklich rundläuft!

    Ist aber auch verflixt hübsch da oben (unten? Muss ich nochmal drüber nachdenken), das macht so richtig Lust auf Allgäu, zumal die Streckenvorgaben mit 29 km und 1650 HMs ja sogar noch in dem Bereich liegen, den ich mir zutrauen würde.
    Hmm, vielleicht sollte ich ja mal wieder Urlaub machen…

    Die Fotos sind natürlich auch wieder großartig, das fällt mir um so mehr auf, als meine alte Digicam sich rapide dem Ende ihrer natürlichen Lebensspanne nähert und lichtintensive Bilder viel zu sehr ausbleicht – da bin ich sattgrüne Wiesen und tiefblauen Himmel auf Fotos irgendwie gar nicht mehr gewöhnt. 😀

    Dass es sich am Ende ein bisschen zieht und man nach soviel Premiumstrecke nicht ganz glücklich mit Asphalt und Zivilisation ist, ist glaube ich verständlich. Gehört aber dazu, und wenn der Rest der Tour stimmt, zahlt man diesen Preis ja auch gerne, oder?

    Genieß´ deine Laufpause und sieh zu, dass du ggf auch den Kopf ein bisschen freikriegst, dann kann kannst demnächst wieder voll durchstarten – die schönste Laufzeit des Jahres kommt schließlich noch!

    1. Hi Matthias,

      das ist wirklich ein besonderer Flecken Erde. Das Allgäu samt seiner Grasberge ist schon eine eigenwillige Schönheit. Ich mag es gerne, viel lieber z.B. als die harten und scharfen Felsbastionen des Karwendels.

      Meine Kamera macht aber auch bald die Biege. Verkleinert sind die Bilder noch akzeptabel, aber in Vollauflösung sehen sie nicht mehr so brillant aus. Sensorflecken sind auch schon drauf.

  7. Hi Daniel, klingt super interessant… auch die Bilder versprechen bei schönem Wetter ein Traum-Erlebnis. Sag, wenn du die Strecke Laufend bewältigen würdest, wie viel Gehanteil hätte die dann? Oder kann man das alles durchlaufen? Sieht zumindest auf den Bilder so aus 😉

  8. Betreff „Trostloser Start über Teerwege“

    Man kann sich den Weg über die geteerte Versorgungsstaße der Seealpe fast komplett sparen, wenn man statt dessen kurz nach dem Schattenberg-Stadion – dem Lauf des Faltenbach folgend – den Weg durch das Faltenbachtobel einschlägt. Vorbei an Wasserfällen ist diese Variante allemal schöner und dazu noch etwas schneller.

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