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Gedanken

Posted in Sichtweise by koppdaniel on 18. Dezember 2013

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Gedanken Wohin geht die sportliche Entwicklung wenn andere Lebensbereiche, Hobbies und Familie mehr Platz einnehmen? Mit dem Laufen ist man da prinzipiell schon ganz gut bedient. Hohe Intensität in relativ kurzer Zeit. So verschlingt eine Bergtour gelaufen doch viel weniger Zeit als das Ganze in normaler Wandermanier anzugehen. Irgendwie hab ich trotzdem das Gefühl nicht richtig aus dem Pott zu kommen. Entweder privat ausgebremst, gesundheitlich oder gar durch einen Unfall wie im Mai. Irgendwas war in der letzten Zeit immer und wenn nicht nicht hatte ich keinen richtigen Bock auf Action. Also schaffte ich dieses Jahr nicht eines meiner neu gesteckten Ziele in die Tat umzusetzen.

Inzwischen wird die Trailszene wird immer größer, gleichtzeitig bin ich immer mehr vom Traillaufen im ürsprünglichen Trampelpfadsinn abgekommen. Mach einer würde mich momentan eher als Landschaftsläufer bezeichnen und dagegen habe ich auch nichts. Meine Strecken kratz ich so in die Landschaft das sich möglichst schöne Abschnitte und Höhenmeter aus der gegend rauslutschen und an den meisten Trails in meiner Ecke habeich mich inzwischen sattgesehen. Da lasse ich mittlerweile sogar den ein oder anderen verlockenden Trampelpfad links liegen nur um ne optisch feine Route zu zaubern.

In den Alpen habe ich die letzten Jahre vor allem „durchlaufbare“ Nummern bevorzugt. Welche, die im Sinn von „Laufen“ auch wirklich gerannt werden können statt in den schnellen Gehschritt zu fallen, was für mich bisher immer ein Sakrileg war. Zugegeben, dass ist zwar auch immer Sache des eigenen Trainingszustands, denn letztlich entscheiden die Schenkel ab wann gegangen wird, trotzdem gibts einfach Steige die zu steil und verblockt sind als das sie noch laufbar wären. 

Ultraläufe, wo mehr oder weniger viel gegangen/gewandert wird beäugte ich daher immer mit einer gewissen Skepsis. Andererseits hat es auch was für sich, erst an seine Grenzen zu rennen und darüber hinaus schnell weiterzugehen. Sich mit den Stöcken gleich in den nächsten Anstieg zu stemmen. Diese Taktik taugt mit ganz gut. Raufwärts auf ein gutes Höhenniveau über steile Forststraßen oder laufbare Wanderwege, oben dann auf edelster Trailkost weiter und runter über Downhills brettern. Alles schon gemacht aber bisher leider zu selten. Is halt so, dass diese Kombi nicht jeder Berg oder jede Bergkette hergibt. Daher ist über den Winter Strecken spotten Phase. Kartenstudie, GPX-Tracks zaubern und so weiter. Da wird das Warten auf den Frühling richtig bitter. 

Auch habe ich über die letzte Sommersaison zunehmend versucht die Autoanfahrten zu meinen Spots kürzer zu halten und die nähere Umgebung besser abzulaufen. Ich glaube das ist mir ganz gut gelungen, geht allerdings immer mehr mit einer Reduktion klassischer Trailstrecken einher, auch  weil es schmale Pfade hier im Wittelsbacher Land selten gibt. Man kann zwar ausweichen auf wilde Forstwege, ruppige Rückegassen oder sogar weglos rennen. Gerade bei letzterem bin ich der Meinung, dass man dies im Wald und in Naturschutzgebieten hinsichtlich Flora und Fauna lieber unterlassen sollte. Unser Wild wird ohnehin schon stark zurückgedrängt und sollte wenigstens im Unterholz Deckung noch und Rückzugsmöglichkeiten finden. Der Naturraum wird schließlich immer enger.  Wir tun gut daran Rücksicht zu üben, wollen wir nicht in die gleiche Spirale geraten wie etwa Mountainbiker, die, zu Unrecht, immer noch als rücksichtlose Funsportler gelten. Ja, achso. Und Biken müsste auch noch sein, aber davon fang ich jetzt gar nicht erst an.

Die Frage wird auch sein wohin sich so ein Blog inhaltlich entwickelt. Über die letzten Monate hatte ich nicht immer die Muse ellenlange Texte zu schreiben und oder auf anderen Blogs zu kommentieren. Es schleicht sich eine gewisse „Abgenutztheit“ ein und man wird das Gefühl nicht los alles schon einmal gesehen, kommentiert, gebloggt oder gemacht zu haben. Muss mir mal was überlegen um Abwechslung reinzubringen ohne privates zu posten. 

Zurück zum Thema. 2013 habe ich also jede Menge neuer Strecken eingeweiht. Ich hoffe, dass auch 2014 so fortführen und weiter auf die Alpen ausweiten zu können, wo ich dieses Jahr überwiegend auf alten Strecken unterwegs war.

Auch so ne Erscheinung: Es kamen viele Anfragen von Herstellern, den Blog kooperativ zu nutzen. Strategisch mag es zwar eine Fehlentscheidung gewesen sein, aber die meisten habe ich abgelehnt. So sind weniger Tests erschienen als in den Jahren zuvor. Insgesamt scheint mir die Szene von Product Placements ziemlich überhitzt zu sein. Jetzt kann man mir zwar die Haglöfs-Sache vorwerfen, aber das ist schon eher Liebhaberei und es gibt nix davon geschenkt.

Und noch so ne Nebenerscheinung ist Facebook mit allen Licht –und Schattenseiten. Alles findet direkt eine Menge „Tollfinder“. Bunt und viel und laut. Was ich persönlich am Naturlaufen schätzen gelernt habe war immer das krasse Gegenteil. Die Tatsache meine Art des Sports in der Natur ausüben zu können und das mit einer gewissen Individualität und Ruhe. Das schaffte mir bisher den Ausgleich zu allem was stresst. Andererseits hat FB auch seine positiven Seiten. Kontakt zu halten ist easy und unkompliziert, man wird auf allerlei Blogs, Tipps und Produkte aufmerksam. Licht und Schatten halt.

23 Antworten

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  1. Markus Burkhardt said, on 18. Dezember 2013 at 09:42

    Kann dir in einigen Punkten völlig zustimmen. Würde mich freuen dich bei der Runde in Blaubeuren kennen zulernen.

    • Daniel Kopp said, on 18. Dezember 2013 at 10:16

      Muss mal schauen ob ich Freigang bekomme, an dem Tag hab ich nämlich Geburtstag.

  2. DocRunner said, on 18. Dezember 2013 at 09:42

    Danke für die ehrlichen Worte, Daniel. Dem meisten kann ich mich anschließen und muss Dir beipflichten. Jeder sollte seinen Weg finden und gehen, es wird immer Hindernisse geben oder die Richtung in die man sich bewegt, muss aufgrund von persönlichen oder beruflichen Dingen geändert werden. Das Laufen ist für mich in der Entwicklung ein stetiger dynamischer Sport, vor 5 Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich irgendwann barfuß laufe und nur noch „just for fun“, deshalb muss eine gewisse Gelassenheit her, um sich da nicht unter Druck zu setzen.
    Projekte und Pläne lassen sich leider auch nicht einfach so umsetzen, deshalb ist auch diesbezüglich eine Geduld angezeigt, die manchmal sehr strapaziert wird 😉

    Ich wünsche Dir, dass Du weiter Deinen Weg gehen kannst

    Salut
    Christian

    • Daniel Kopp said, on 18. Dezember 2013 at 10:17

      Danke Christian. Aufgrund meines sensiblen Fahrgestells habe ich ich gelernt Plnäne körperlicher Gesundheit zu unterwerfen. Ambitionen bremst mein ISG oder der ischias meist frühzeitig aus. Damit lerne ich noch umzugehen, aber früher war das noch schlimmer.

      LG
      Daniel

  3. Deichlaeufer said, on 18. Dezember 2013 at 10:53

    Daniel auf der Suche nach dem Königsweg. Da bist Du nicht der einzige 😉

    Deine Liebe zur Natur und die Detailbeschreibungen und -bebilderungen machen Deinen Blog aus.

    Dein Blog war seinerseit der Inspirator für mich ebenfalls mit dem Bloggen zu beginnen. Örtliche Begebenheiten und mein persönliches Naturell ließen mich aber doch schnell einen anderen Weg gehen.

    Dein Blog ist aber immer noch einer meiner Favoriten, auch wenn ich nicht jeden Beitrag kommentiere und in meinen Augen auch nicht jeder kommentiert werden muß.

    Von daher kann ich Dir nur sagen, bleib Dir treu, geh Deinen Weg, mach das was möglich ist und vorallem laß uns weiter daran teilhaben.

    Moin Moin
    Volker

    • Daniel Kopp said, on 18. Dezember 2013 at 11:07

      Ja nicht ganz einfach das ganze. Der Blog fühlt sich m omentan nicht komplett an. Es muss auch irgendwie zu meinem Charakter passen und da bin ich manchmal wie beim Laufen: Eigenbrödlerisch 🙂

      Ich lese mir relativ viele Blogs am Abend durch (nicht nur Sportsachen), auf allen zu kommentieren wäre inzwischen fast ein Vollzeitjob 🙂
      Ich liebe z.B. die ganzen tumblr Blogs auf denen nur Bilder gepostet werden und man von einer Seite auf unendlich viele weitere kommt.

      LG
      Daniel

      • dahatte said, on 18. Dezember 2013 at 11:33

        …bin zwar kein blogger aber kenne aus sportlersicht jeden deiner oben genannten gedanken nur zuu gut. zunächst schön zu sehen das es nicht immer nur einem selbst allein so geht 🙂
        meine sportlichen aktivitäten sind seit 2tem sohn nochmal rapide zurückgegangen. hab auch keine lust mehr zum sport zu gehen wenn die jungs noch wach sind und hatte anfangs einen schmerzenden zwiespalt in mir am kämpfen. die sozusagen „metamorphose“ dauerte über 1 jahr. Kann sein das sie sich in 5 jahren wieder umkehrt, wer weiss. Irgendwie entwickelten sich, ohne es selbst zu merken, alte vorlieben von vor 15 jahren wieder, die bislang der sport komplett verdrängte. fühle mich mittlerweilen suuper damit und bin froh das sich mein leben bzw ich mich wieder mal verändert hab.
        Aus marmot jacke wurde lederweste, aus laufschuhen dr martens, aus erdinger alkoholfrei wurde erdinger urweisse, aus kurzen haaren wurden lange haare, aus narungsergänzung am abend wurde eine zigarette abends, aus pulsmesser wurde zippo, aus trail magazin wurde dictum katalog, aus bart kurz wurde bart lang, koppdaniel blog blieb koppdaniel blog aber es kam z. bsp bummercalifornia hinzu und meine musiksammlung wird langsam unübersichtlich. Nichts desto trotz hole ich mir nach wie vor meine benötigte bewegung in form von rad oder lauf aber mache so nur besorgungen und ersetze so das auto öfter mal…
        bin gespannt wohin sich dein blog entwickelt, da ich auch als momentan inaktiver läufer regelmässig bei dir reinschaue. einfach schöne bilder….:-)

  4. Markus said, on 18. Dezember 2013 at 14:59

    Jeder von uns macht sich wahrscheinlich Gedanken was er / sie noch verwirklichen möchte. Ob im Laufbereich oder abseits davon. Das wir eine gewissen Entwicklung nehmen gehört dazu. Und das du in der Zwischenzeit eben auf anderen Strecken läufst und lieber mehr vor der Haustüre genauso.
    Es ist jedoch immer wieder schön zu sehen mit welcher Freude du laufen gehst und auf welchen Strecken.,

    • Daniel Kopp said, on 18. Dezember 2013 at 18:38

      Die Freude bleibt letztlich die Hauptsache. Eigentlich sind Umfänge und die Art wie mans mach gar nicht mal so entscheidend

      LG

  5. midlifecrisis65 said, on 18. Dezember 2013 at 17:06

    Sehr hübsch meditiert, lieber Daniel. Ich denke, wir bewegen uns alle, langsamer oder schneller. Und unsere Ziele und Wünsche verändern sich. Die GEsundheit spielt eine wichtige Rolle. Und natürlich auch das famiiäre und berufliche Umfeld.

    Ich denke, wir müssen alle auf unseren Körper und unsere Seel hören. Das bezieht sich auch auf das, was wir schreiben, posten, tun.

    Ich habe keine Probleme damit, auch mal nur odre fat nur Fotos zu bloggen. Dann kommen wieder Tage, an denen ich Romane schreiben könnte, sofern es die zeit zulässt, es dann auch wirklich tue.

    Spaß an der Sache zu haben, das ist das Wichtigste. Und glaube mir, Deine Bloggerfreunde werden das zu schätzen wissen.

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

    • Daniel Kopp said, on 18. Dezember 2013 at 18:41

      Genauso ist es Rainer. Die Mischung auf deinem Blog mag ich sehr gerne. Romane liest man bei mir leider eher selten. Ein kleines Manko dessen ich mir schon bewusst bin. Aber meisten sind es ähnliche oder gleiche Läufe, da spar ich mir den Text dann.

      LG

      • midlifecrisis65 said, on 18. Dezember 2013 at 19:17

        Daniel, das ist auch gut so. Ich mag die ganz langen Artikel in den Blogs auch nicht, weil mir einfach die Zeit dafür fehlt, die alle zu lesen. Habe schon selbst immer Bedenken, wenn es bei mir etwas länger wird. Aber letztlich mache ich das ja für mich. 😉

        • Daniel Kopp said, on 19. Dezember 2013 at 09:58

          stimmt, man macht den blog auch für sich. ich blättere gerne zurück und schau mir an was in der vergangenheit so gelaufen ist oder wie das wetter vor einem jahr war. das macht man auf anderen blog eher selten.

  6. Steve said, on 18. Dezember 2013 at 21:53

    Danke für diesen genialen Beitrag.
    Bei mir ging es dieses Jahr auch mal hoch und wieder runter; gefühlt etwas öfter und abrupter als im letzten Jahr.

    Ich sage mir dann immer, dass das alles schon irgendwo seinen Grund hat.
    Oft erkennt man diesen Grund nicht im ersten Moment und es dauert eine Weile, bis es sich einem erschließt und man die Sache versteht; aber dann wird einem oft Vieles/Alles klar.
    Klingt vielleicht etwas abgedroschen, esoterisch oder wie auch immer, aber es bewahrheitet sich einfach immer wieder. 😉

    Ich habe auf jeden Fall das Gefühl, dass wir 2014 mal irgendwo zusammen laufen. Bei dir, bei mir oder irgendwo dazwischen…wir laufen aber auf jeden Fall zusammen!

    Viele Grüße aus den schneearmen Berchtesgadener Bergen

    Steve

    • Daniel Kopp said, on 19. Dezember 2013 at 07:04

      Ja dass wäre super. Irgendwo dazwischen wäre klasse. Berchtesgaden ist von mir aus schon ziemlich weit weg. Garmischer/Rosenheimer Ecke ginge alles.

      VG
      Daniel

  7. Christian Raimann said, on 18. Dezember 2013 at 23:39

    Sehr interessante Gedanken und absolut nachvollziehbar!

    Nach 25 Jahren als leidenschaftlicher Rennradfahrer (und 10 Jahren auch als -blogger) mutierte ich in den letzten Jahren über den Straßenlauf zum Trailrunner, eine Entwicklung, die ich auch nie vorhergesehen hätte. Aber ein Leben lang nur das selbe zu tun wäre ja auch ziemlich öde!

    Deshalb bin ich gespannt, wie sich das bei Dir weiterentwickelt. Und wie Steve schon sagt, wir müssen mal zusammen laufen!

    • Daniel Kopp said, on 19. Dezember 2013 at 07:05

      Ja ich schau das es am 29. bei dir klappt. Da hab ich Geburtstag wesewegen dass etwas schiewrig wird. Vllt. komm ich ja weg.

      vgd

  8. ultraistgut said, on 19. Dezember 2013 at 08:33

    Erst einmal zu deinem genialen Foto, das passt wunderbar zu deiner derzeitigen Situation
    Ab und an bedarf es Nachdenklichkeit, insbesondere, wenn man sein Leben (gerne) mit der Familie teilt.
    Das alles habe ich bereits hinter mir
    glaube mir, es geht weiter
    du wirst einen neuen Weg finden
    vielleicht sogar einfach hineinrutschen
    ohne dir groß weitere Gedanken zu machen
    vom Planen in Sachen Laufen auf längere Zeit halte ich sowieso nichts
    du wirst so Leben, wie es deine Umwelt dir zugesteht
    das Wichtigste jedoch
    ist auch meiner Sicht
    die Freude an der Bewegung
    so kann man auch Freude haben
    mit Kleinkindern unterwegs zu sein
    und sei es
    den Kinderwagen zu schieben
    du wirst weiterhin unterwegs sein
    so oder so

    Lass‘ es dir gut gehen
    finde deinen neuen Weg
    bin sehr gespannt !

    • Daniel Kopp said, on 19. Dezember 2013 at 09:56

      gefällt mir. dein kommentar hast du verfasst wie deine blogartikel. die sind im übrigen immer sehr angenehm zu lesen. gerade wegen dieses schrteibstils. wirkt rigendwie lockerer als langer fließtext.

  9. soulrunner74 said, on 20. Dezember 2013 at 16:38

    Hi Daniel,
    sehr schöner Artikel. Mir geht es auch so. Ich hatte mich ja eine Weile zurückgezogen. Zwei Kinder, der Job und jetzt auch noch ein Studium nehmen eine Menge Zeit in Anspruch.
    Erst als WordPress mir mitteilte das meine Domain im Januar gelöscht wird nahm ich ein Relaunch in die Hand.
    Jetzt ist http://www.soulrunner.net wieder online.
    Na ja aber viel Schreiben werde ich 2014 auch nicht. Ich werde keine bzw. ganz wenig Zeit dafür finden. Aber meine Domain ist gesichert. 🙂
    Meinen letzten Lauf habe ich vor 8 Wochen bestritten. Danach haben meine Füße keine Laufschuhe mehr gesehen.
    Ich bin auch gerade dabei mehr auf Muskelaufbau bzw. Fitness zu gehen. Laufen werde ich zwischenzeitlich nur um meinen inneren Ausgleich in der Natur zu finden.
    Ich habe ja alles an Strecken schon hinter mir, ich muß mir nichts mehr Beweisen und das ich anderen etwas Beweisen muß, davon bin ich weg.

    Alles Gute Dir und Deinen Lieben im Neuen Jahr.

    P.S. – 2014 werden wir in den Sommerferien Urlaub in Grainau machen. Vielleicht bekommen wir dann ein Läufchen hin. 🙂

    LG
    Marco

    • Daniel Kopp said, on 23. Dezember 2013 at 10:04

      Hi Marco, ja, in diesen Tiefs steckt man manchmal einfach drinn. Ich hab das oft wenn scheinbar alles passt. Dann hab ich schlichtweg keinen Bock. Meistens ist das im Sommer so.

      Wusst gr nicht das WordPress die stillgelegten Domains löscht. Aber schadet ja nicht wenn Soulrunner wieder online ist 🙂

      Was studierst du denn jetzt? Da wird die Zeit jetzt wirklich eng.

      VG
      Daniel


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